Perspektiven

Perspektiven

Sowohl in der Bildungspolitik als auch in der Sonderpädagogik gewinnt die Idee der Inklusion zunehmend an Bedeutung.
Grundgedanke ist, dass es eine Schule für alle Kinder gibt. Dies könnte in der Konsequenz bedeuten, dass die Differenzierung zwischen Förderschule und Regelschule aufgehoben wird.
Eine politische Ausgestaltung ist derzeit noch offen.
Das Kollegium der Augusta-Sibylla-Schule absolvierte über eineinhalb Tage im April 2011 eine Zukunftswerkstatt zum Thema Inklusion. Referent war Prof. Dr. Lambrich (Universität Koblenz-Landau).
Wir beschäftigten uns mit der Frage, wie Unterricht gestaltet werden kann, an dem Kinder mit unterschiedlichstem Entwicklungsstand (unabhängig von der Schulart) in einer Klasse teilnehmen.
Wir möchten uns noch mehr von dem Kerngedanken leiten lassen, dass Schüler selbstständig und im sozialen Miteinander lernen können.
Dabei ist die Vernetzung unter den Kolleginnen und Kollegen von besonderer Bedeutung.
Klassenzimmer bieten „Reviere“ zum Lernen an. Diese werden nach Themen oder Methoden gestaltet werden.
So können unsere Schülerinnen und Schüler in Handlungsfeldern arbeiten, die vom Bildungsplan gefordert werden.